E-Mail wie gewohnt
Ordner mit Ungelesen-Zähler, Liste nach Heute/Gestern/Diese Woche, Lesebereich, Antworten mit klassischem Kopfblock – und Anhänge, die wirklich angezeigt werden.
Alles in einer App, die sich anfühlt wie das Büroprogramm, das du kennst – nur ohne Lizenzkosten und ohne dass deine Daten in einer fremden Cloud landen. Für IMAP, CalDAV und CardDAV, zum Beispiel mit SOGo oder Nextcloud.
Alles, was du aus dem Büroalltag kennst – und ein paar Dinge, die viele freie Mailprogramme nie gelernt haben. Kein Webmail im Fenster, sondern ein echter Desktop-Client: schnell und offline-fähig.
Ordner mit Ungelesen-Zähler, Liste nach Heute/Gestern/Diese Woche, Lesebereich, Antworten mit klassischem Kopfblock – und Anhänge, die wirklich angezeigt werden.
Schriftart (mit Vorschau in der Schrift selbst!), Grösse, Farben, Listen, Links, Bilder. Im Lesebereich oder als eigenes Fenster.
Signiert automatisch, wenn du ein Zertifikat hast – und verschlüsselt automatisch, sobald alle Empfänger eines haben. Ohne Plugins, ohne Basteln.
Zeitraster in 15/30/60 Minuten, 7 Tage oder Mo–Fr, Monatsübersicht, eigene Farben. Und: abonnierte SOGo-Kalender jederzeit nachladen.
Adressbücher mit Farben, Kontaktbilder und Gruppen – bei denen du pro Person wählst, welche Adresse der Verteiler nimmt.
Eigene für neue Nachrichten, eigene für Antworten. Mit Formatierung und Logo, wechselbar per Klick beim Schreiben.
Mails, Termine und Kontakte liegen lokal in einer Datenbank. Lesen und suchen geht auch im Zug ohne Netz.
Externe Bilder in Mails werden blockiert, bis du sie erlaubst. Kein Tracking, keine Werbung, keine Daten in fremden Clouds.
Hell, Dunkel oder wie das System, Farbschema Blau, Rot oder Grün. Konten sortieren, Ordner bleiben so auf- oder zugeklappt, wie du sie verlässt.
Das grösste Ärgernis vieler freier Mailprogramme? Erledigt. Der Editor kann, was man erwartet – und zeigt jede Schriftart direkt in sich selbst an.
Zeitraster wie man es kennt, Monatsübersicht links, Farben nach deinem Geschmack. Und abonnierte Kalender aus SOGo lassen sich jederzeit neu einlesen – nicht nur beim Einrichten.
Lea hat eine Geschäfts- und eine Privatadresse? Für den Grillfest-Verteiler nimmst du die private, für das Projektteam die geschäftliche. Pro Gruppe, pro Person.
Wir hosten nichts – absichtlich. Neruna verbindet sich direkt mit deinem Mailserver. Mails, Termine und Kontakte bleiben dort, wo sie hingehören: bei dir oder deinem Provider – nicht bei uns.
Auch Neruna Cloud speichert später nur Konfiguration: Server-Einstellungen, Signaturvorlagen, geteilte Kalender-Links. Und dein Konfigurations-Tresor ist mit deinem Passwort verschlüsselt, bevor er unseren Server erreicht.
Keine Mockups – so sieht Neruna Desktop heute aus. Klick zum Vergrössern.

















Alle Bilder stammen direkt aus der App.
Der Client ist und bleibt gratis. Für Firmen kommt die zentrale Verwaltung dazu – als Cloud oder auf dem eigenen Server.
Der Mail-, Kalender- und Kontaktclient für alle. Open Source, gratis, ohne Konto bei uns.
Die Verwaltung für Teams als Service. Deine Mails bleiben auf deinem Server – die Cloud kennt nur die Einstellungen.
Alles von Neruna Cloud – auf deinem eigenen Server. Für alle, die nicht einmal ihre Einstellungen aus der Hand geben.
Keine Testphase, keine Werbung, keine Pro-Version, die dir Funktionen vorenthält.
Für dich, deine Familie, deinen Verein.
Für Teams und KMU, die zentral verwalten möchten.
Für IT-Dienstleister und Organisationen mit eigenem Rechenzentrum.
Alle Preise in CHF. Cloud und Control befinden sich in Entwicklung – wer sich meldet, erfährt es zuerst.
Neruna Desktop 0.1 läuft bereits – im Moment geben wir die Beta persönlich an Testerinnen und Tester ab. Schreib uns kurz, mit welchem Mailserver du arbeitest, und du bekommst den Download, sobald dein Platz frei ist.
Ja. Der Client ist Open Source und kostet nichts – auch nicht für Firmen. Geld verdienen wir später mit Neruna Cloud und Control, also mit der zentralen Verwaltung für Teams.
Mit allem, was IMAP/SMTP für Mail sowie CalDAV/CardDAV für Kalender und Kontakte spricht – zum Beispiel SOGo, Nextcloud, Dovecot, Radicale oder die meisten Hoster. Internet-Kalender lassen sich zusätzlich per ICS/webcal abonnieren.
Noch nicht direkt. Die Architektur ist darauf vorbereitet; ein Anbieter für Exchange (EWS) steht auf der Roadmap. Bis dahin funktioniert Exchange, sofern IMAP aktiviert ist – für Mails.
Auf deinem Mailserver – und als Offline-Kopie auf deinem Rechner. Wir betreiben kein Daten-Hosting. Passwörter werden nie im Klartext gespeichert.
Ja – und nicht nur beim Einrichten: Unter «Kalender verwalten» fragt Neruna den Server jederzeit neu ab und zeigt neu abonnierte Kalender als «neu» an.
Die Beta ist auf Deutsch. Englisch, Französisch und Italienisch sind geplant – die App ist von Anfang an dafür gebaut.
Neruna ist von Grund auf plattformübergreifend gebaut (.NET und Avalonia). Die Beta erscheint zuerst für Windows; Pakete für Linux und macOS folgen.
Die Beta ist noch nicht mit einem Code-Signing-Zertifikat signiert. Windows SmartScreen fragt deshalb nach – über «Weitere Informationen» → «Trotzdem ausführen» geht es weiter. Ein signierter Installer folgt.